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Was versteht man unter einem Scan?

Der Begriff Scan kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "abtasten". Beim Scannen wird eine analoge Vorlage (wie z.B. ein Negativ, ein Diapositiv oder ein Papierfoto) zeilenweise berührungslos abgetastet und dabei in eine digitale Bilddatei umgewandelt. Die digitale Bildatei kann dann an einem Monitor begutachtet, bearbeitet und auf Wunsch wieder als Fotoabzug gedruckt oder belichtet werden. Eine Vorlage kann in unterschiedlichen Auflösungen eingescannt werden. Je mehr Pixel der Scan besitzt, desto größer kann später hiervon eine Rückvergrößerung erstellt werden. Möchte man von einem Negativ oder Diapostiv eine digitale Vergrößerung anfertigen, muss zuvor ein Scan erstellt werden.


Wie wird bei Kontrast ein Scan produziert?

Wir scannen Aufsichtsvorlagen bis DIN A4 mit dem Epson 750 Pro, Aufsichtsvorlagen bis DIN A3 mit dem Epson 11000 und Durchsichtsvorlagen wie SW-Negative, Color-Negative und Diapositive mit dem Imacon 848 Scanner (heute Hasselblad Scanner).
Imacon Scanner haben sich in Fachkreisen einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie werden benutzt, um Durchsichtsvorlagen, wie Dias und Farb-oder Negative, zu digitalisieren.

Ihre Scan-Ergebnisse sind mit Trommelscannern vergleichbar, übertreffen diese oft sogar bei Scans von Farbnegativen.

Ähnlich wie bei Trommelscannern, wo die Vorlage in eine Glastrommel eingespannt wird, arbeitet auch der Imacon Scanner mit einer virtuellen Trommel. Hierbei werden die Vorlagen in einen biegsamen magnetischen Vorlagenhalter eingespannt. Eine Berührung der Vorlagen erfolgt nur an den Vorlagenrändern.

Die Negative oder Dias kommen nicht mit irgendwelchen Flüssigkeiten in Berührung, die nach dem Scan wieder aufwendig entfernt werden müssen. Beim eigentlichen Scanvorgang wird der Vorlagenhalter gebogen (virtuelle Trommel) und zeilenweise abgetastet. Hierduch liegt die Vorlage immer optimal in der Schärfeebene. Alle Scans erfolgen im 16-Bit-Farbmodus.
Der Imacon Scanner verarbeitet von Kleinbild bis 13x18 cm alle als SW/CN Negativ oder Diapositiv Filmformate. Sein maximaler Dichteumfang beträgt 4,6.

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Welche Auflösungen realisiert der Imacon Scanner?

  • Von KB bis 8000 dpi echte optische Auflösung.
  • Von 6x6 bzw. 6x7 3200 dpi echte optische Auflösung.
  • Von 4x5 Inch 2000 dpi echte optische Auflösung.
  • Von 13x18 1600 dpi echte optische Auflösung.

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Ansprechpartner

Hermann Plum

Mail:

h.plum@kontrastlab.de

Telefon:

 

Zentral: 0221 728144

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