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Ausstellung Albrecht Fuchs im Musuem für Photographie in Braunschweig

Albrecht Fuchs, Taryn Simon, New York 2007

wir freuen uns, auf eine Ausstellung unseres Kunden Albrecht Fuchs aufmerksam machen zu können.

Albrecht Fuchs: Album
Portraits 1989-2020
10.10. – 06.12.2020

Preview am 09.10.2020, 16-19 Uhr
17 Uhr Begrüßung
18 Uhr Gespräche in der Ausstellung mit Albrecht Fuchs und von ihm portraitierten KünstlerInnen

Ausstellungsführung am 10.10.2020 um 15 Uhr
Ausstellungsführung und Artist Talk mit Albrecht Fuchs und Barbara Hofmann-Johnson, Leiterin Museum für Photographie Braunschweig und Kuratorin der Ausstellung

Museum für Photographie Braunschweig

Helmstedter Straße 1

D-38102 Braunschweig

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Museum für Photographie Braunschweig
und dem Kunsthaus im KunstKulturQuartier Nürnberg


Buchprojekt "Papierfabrik Zerkall Renker & Söhne"

wir möchten Sie hiermit auf ein Künstler-Buch-Projekt von Kontrastlabor aufmerksam machen, das in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Martin Claßen, der Papierfabrik Zerkall Renker & Söhne und dem Buchbinder Dirk Jachimsky, Buchbinderei Schäfer entstanden ist.

Ausgangspunkt war eine gemeinsame Besichtigung der Papierfabrik Zerkall Renker & Söhne in Zerkall nahe bei Nideggen in der Eifel. Die Papiererzeugung dort erfolgt nach wie vor mit einem Rundsieb, auf dem das Papier in Bogen geschöpft wird. Die Bogen weisen daher vierseitige Büttenränder auf, die eines der wesentlichsten Merkmale von echtem Büttenpapier sind. Die Fabrik wurde 1903 gegründet und wird heute in der vierten Familiengeneration geleitet.

Nach dem Besuch realisierte Martin Claßen auf dem Gelände und in den Produktionsräumen der Papierfabrik eine fotografische Serie von über 50 künstlerischen Fotoarbeiten. Die Aufnahmen sind alle auf analogem Schwarz Weiss Filmmaterial fotografiert und von ihm selbst auf analoges Barytpapier vergrößert worden.
Diese Fotoarbeiten sind ab dem 29.8.2020 in einer  Ausstellung in seinen Atelierräumen zu sehen (siehe beiliegende Einladung).

Gleichzeitig entstand die Idee, als ein gemeinsames Projekt die Fotografien der Ausstellung auch als Künstlerbuch in einer limitierten Auflage von 30 Stück erscheinen zu lassen.
Das Buch kann nun ab dem 29.8.2020 im Atelier von Martin Claßen als Teil seiner Ausstellung und ab dem 31.8.2020 in den Räumen vom Kontrastlabor angeschaut werden.

Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.

 

Zur technischen Realisierung bei Kontrastlabor.

Die analogen 6x6 und Panorama-Negative wurden mit dem Imacon/Hasselblad Scanner eingescannt und speziell für die Ausgabe auf das Litho Papier zusammen mit dem Fotografen tonwertkorrigiert.
Bei dem verwendeten Papier handelt es sich um das Zerkall Büttenpapier Litho VI.
Die Bögen haben eine Größe von 56 x 76 cm, ein Papiergewicht von 250 Gramm und weisen ringsum einen echten Büttenrand auf, der durch die Produktionsart mit Rundsieb entsteht. Für die Buchproduktion wurde der Bogen längs geteilt, so dass an der Unterkante ein gerader Rand entstanden ist. Dadurch war es möglich, den Druckbogen im Epson-Drucker für den Druckanfang exakt zu positionieren. Das Papier weist eine etwas glattere Vorder- und eine etwas rauere Rückseite auf. Beide Seiten wurden bedruckt. Das Besondere an dem Papier ist jedoch seine Eigenschaft, dass es nicht wie andere Papiere (z.B. Hahnemühle Photorag)  eine zusätzliche Beschichtung aufweist. Dadurch kann die Pigmenttinte etwas in den Papierfilz einsinken. Die Drucke entwickeln dadurch eine eigene Ästhetik, die sich von üblichen Pigmentdrucken unterscheidet. Sie wirken an den Konturen etwas weicher und insgesamt etwas schwerer.

Die Bindung des Buches erfolgte als klassische Fadenbindung durch die Buchbinderei Schäfer Köln.


Fotoausstellung Martin Claßen "Papierfabrik Zerkall Renker & Söhne"


Neuer Mehrwertsteuersatz von 16 % ab 1. Juli 2020

Ab dem 1.7. 2020 bis zum 31.12. 2020 berechnen wir den verminderten Mehrwertsteuersatz von 16% auf unsere Dienstleistungen und geben damit die von der Bundesregierung beschlossene Erleichterung komplett an die Endkunden weiter. Bitte beachten Sie: Unsere auf dieser Webseite gelisteten Bruttopreise enthalten noch den alten Mehrwertsteuersatz von 19 %. Tatsächlich abgerechnet werden die Preise aber mit 16 % Mehrwertsteuer.

kontrastlabor


Artist in the Box

Wir möchten auf das Projekt  Artist in the Box aufmerksam machen, welches 6 Kreative aus Köln - in den letzten drei Wochen entwickelt haben, um Künstler*innen in der Krise zu unterstützen.  
Auf der Seite  www.artistinthebox.com können Kunstdrucke gekauft  und dadurch Künstler*innen unterstützt werden.

Denn was wäre eine Gesellschaft ohne Kunst? Museen ohne Bilder? Zeitungen ohne Fotos? Konzerte ohne Musiker*innen? Bücher ohne Texte? Netflix ohne Serien und Filme?  Ein Leben ohne Kunst ist nicht vorstellbar und die Kunst ist vor allem in schwierigen Zeiten ein wichtiger Anker der Gesellschaft. Deshalb soll "Artist in the Box" einen Beitrag zur Existenzsicherung leisten, von Künstler*innen für Künstler*innen. 

https://www.facebook.com/artistinthebox/

https://www.instagram.com/artist_in_the_box


Normale Lieferzeiten für Pigmentdrucke und Fotobelichtungen

Die normale Lieferzeit für Pigmentdrucke und Fotobelichtungen seidenmatt beträgt in der Regel 2-3 Arbeitstage. Bei größeren Mengen und großen Formaten ab 42 x 60 cm und für die Papieroberflächen glänzend, spiegelhochglanz, velvet und metallic (Fotobelichtung) die Lieferzeit bitte erfragen.

Sollen die Arbeiten versendet werden, kommt noch die Versandzeit hinzu. In der Regel beträgt diese 1-2 Arbeitstage. Ein Versand Express und mit Overnight ist gegen Aufpreis möglich.


Nikos Choudetsanakis: "Der kontrollierte Zufall"

Kontrastlabor Köln zeigt zwei Bilderserien von Nikos Choudetsanakis in den alten und mittlerweile verlassenen Produktionsräumen der Gießerei Emil Klöckner in der Kölner Innenstadt. Beiden Serien ist gemein, daß sie mit dem Moment des Zufalls arbeiten, der vom Fotografen kontrolliert und gezielt eingesetzt wird.

Pariser Serie

Pariser Straßen, Parks, Hinterhöfe, Gebäude, die Louvres Pyramide und das Grand Palais und Pariser Leute eingetaucht in ein verschleiertes Licht und eine präzise Verschwommenheit. Der Ausschnitt der Bilder ist häufig nicht zentriert, so daß unerwartete Teile im Bild und Details hervorgehoben sind. Die Unausgewogenheit der Komposition wird durch mehr oder weniger große schwarze Stellen im Bild unterstrichen, die zum Teil eine Art Fenster im Bild eröffnen. Diese schwarzen Stellen entstanden durch eine Nachbehandlung der analogen Schwarz-Weiss Negative. Nikos beließ die Negative nach Ihrer Entwicklung für mehrere Tage im letzten Verarbeitungsbad - der Wässerung - anstatt sie zu trocknen. Als Folge lösten sich Teile der Filmemulsion vom Trägermaterial ab. Es entstanden im Film-Negativ - zufällig verteilt - blanke Stellen, die sich im Positiv als schwarze Flecken über die Motive legen. Die Arbeit wurde komplett analog auf Schwarz-Weiss-6x7-Film aufgenommen und auf analoges Barytpapier vergrößert.

Aus der Hüfte

Die Arbeit entstand in den Straßen von Köln. Vom Sujet her erinnert sie ein wenig an die Aufnahmen von Chargesheimer in seinem berühmten Buch „Köln 5 Uhr 30“. Sind bei Chargesheimer die Menschen aus den Bildern komplett verschwunden, sind sie bei Nikos ein wichtiger Bestandteil vieler Aufnahmen. Die mit einem Weitwinkel und mit leichter Untersicht fotografierten Bilder sind auch nicht wie bei Chargesheimer exakt komponierte Aufnahmen vom Stativ. Sie sind vielmehr, quasi wie im Vorbeigehen, aus der Hüfte geschossen. Dadurch bekommen auch sie eine zufällige Komponente, die der Fotograf bewußt als Gestaltungsmittel eingesetzt hat. Die Arbeit wurde mit einer Digitalkamera fotografiert und die farbigen Fotoabzüge auf echtes Fotopapier ausbelichtet.

Ort:

ehemalige Metall und Kunstgießerei Emil Klöckner Rubensstraße 28 50667 Köln

Vernissage:

Freitag 21. 9. 2018, 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer:

22.9. bis 30.9.2018 Öffungszeiten: 14.00 bis 21.00 Uhr Freitag: 28. 9. 2018 14.00 bis 22.00 Uhr Samstag / Sonntag 29./30. 9. 2018 11.00 bis 19.00 Uhr

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Auf folgende Ausstellungen an deren Produktion wir beteiligt waren, möchten wir sie hinweisen:

Autopsie in Schwarz Weiss - nur noch bis Ende Januar !

Tanzarchiv Köln
Foto: Gert Weigelt

Das Deutsche Tanzarchiv in Köln zeigt Arbeiten von Gert Weigelt.

"Die Ausstellung „Gert Weigelt. Autopsie in Schwarz/Weiß“ widmet sich seinen Studioarbeiten – inszenierte Körper- und Portraitstudien – die durch ihre betonte Formenstrenge und Ästhetik sowie ihr erotisches Flair faszinieren. Die Fotografieschau wird ergänzt durch die Präsentation seiner Kunstfilme – in Bewegung gesetzte Bildchoreographien –, die Gert Weigelt in den 1990er Jahren für das Zweite Deutsche Fernsehen und den niederländischen Fernsehsender NOS kreiert hat.

Gert Weigelt wurde in Berlin und Kopenhagen zum Tänzer ausgebildet. Danach tanzte er in Compagnien wie dem Königlich-Schwedischen Ballett, dem Cullberg Ballet und dem Nederlands Dans Theater. Die Zusammenarbeit mit renommierten Choreographen wie Hans van Manen, Jiří Kylián, Jerome Robbins, Birgit Cullberg, Glen Tetley, Kurt Jooss und José Limon prägte seinen hohen künstlerischen Anspruch bis heute. 

Nach seiner Bühnenkarriere studierte Gert Weigelt (Jg. 1943) ab 1975 künstlerische Fotografie an der Fachhochschule für Kunst und Design in Köln, wo er 1985 zum Meisterschüler ernannt wurde. Schon während seiner Tänzerjahre fotografierte er mit Begeisterung. Seine intensive Arbeit als Bildchronist der internationalen Tanzszene begann jedoch erst während seines Kunststudiums. Es war die Zeit, in der sich (vor allem bei Pina Bausch in Wuppertal) das Tanztheater formierte und eine völlig neue Auffassung von Tanz entstand, die Weigelt auf kongeniale Weise mit der Kamera erfasste. Seine Fotografien haben die visuelle Darstellung des Tanztheaters in den vergangenen 40 Jahren maßgeblich geprägt.

Gert Weigelt lebt und arbeitet seit 1975 in Köln."

(Text Quelle: Deutsches Tanzarchiv Köln)

Dauer: bis 27. Januar 2019

Ort: Im Mediapark 7

50670 Köln

www.deutsches-tanzarchiv.de


"If there are pictures that you really really care about then creating a physical instance is probably a good idea. Print them out, literally."

Zitat: Vint Cerf, Pionier des Internets und Google Vice President auf  der "American Association for the Advancement of Science Conference" in San Jose, Februar 2015.

"Wenn Sie Bild(dateien) haben, die Ihnen wirklich am Herzen liegen, dann ist es eine gute Idee sie auf ein physikalisches Medium festzuhalten -  erstellen Sie einen Print, im wahrsten Sinne des Wortes".


Wir über uns ...

analoge Dunkelkammer im Photobuchmuseum 2014
Digitaler Fine Art Pigmentdruck • Motiv: Jaro Poncar

seit 30 Jahren begleiten wir die Entwicklung der Fotografie, angefangen von der analogen Fotografie bis hin zur digitalen Bildbearbeitung und digitalen Ausgabe von Dateien auf Fine-Art - oder auf Foto-Papiere. Dabei haben wir unsere analogen Wurzeln nicht über Bord geworfen, sondern bieten bis heute analoge Dienstleistungen an. Wir sind der Überzeugung,  daß uns das Wissen um analoge Prozesse hilft, auch im digitalen Bereich erstklassige Ergebnisse abzuliefern. Wir verstehen uns immer noch als klassisches Foto-Fach-Labor, das versucht, gemeinsam mit dem Kunden, ein optimales Ergebnis zu erzielen. Dabei steht professionelle Beratung bei uns an vorderster Stelle.
Wir arbeiten für Fotografen, Künstler, Museen, Galerien, Industriekunden, aber auch für ambitionierte Fotoamateure und Privatleute, die einen besonderen Anspruch haben.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie Fragen oder ein Anliegen haben.

 


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15.00 - 18.00 Uhr

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