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Änderung der Öffnungszeiten

In der Zeit vom vom 1. Okotber bis zum 19. Oktober ändern sich die Öffnungszeiten wie folgt:

Montag bis Freitag: 10.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr

samstags geschlossen.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:

9.00 - 13.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr

Termine außerhalb der Geschäftszeiten nur nach Vereinbarung.

samstags geschlossen


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Nikos Choudetsanakis: "Der kontrollierte Zufall"

Kontrastlabor Köln zeigt zwei Bilderserien von Nikos Choudetsanakis in den alten und mittlerweile verlassenen Produktionsräumen der Gießerei Emil Klöckner in der Kölner Innenstadt. Beiden Serien ist gemein, daß sie mit dem Moment des Zufalls arbeiten, der vom Fotografen kontrolliert und gezielt eingesetzt wird.

Pariser Serie

Pariser Straßen, Parks, Hinterhöfe, Gebäude, die Louvres Pyramide und das Grand Palais und Pariser Leute eingetaucht in ein verschleiertes Licht und eine präzise Verschwommenheit. Der Ausschnitt der Bilder ist häufig nicht zentriert, so daß unerwartete Teile im Bild und Details hervorgehoben sind. Die Unausgewogenheit der Komposition wird durch mehr oder weniger große schwarze Stellen im Bild unterstrichen, die zum Teil eine Art Fenster im Bild eröffnen. Diese schwarzen Stellen entstanden durch eine Nachbehandlung der analogen Schwarz-Weiss Negative. Nikos beließ die Negative nach Ihrer Entwicklung für mehrere Tage im letzten Verarbeitungsbad - der Wässerung - anstatt sie zu trocknen. Als Folge lösten sich Teile der Filmemulsion vom Trägermaterial ab. Es entstanden im Film-Negativ - zufällig verteilt - blanke Stellen, die sich im Positiv als schwarze Flecken über die Motive legen. Die Arbeit wurde komplett analog auf Schwarz-Weiss-6x7-Film aufgenommen und auf analoges Barytpapier vergrößert.

Aus der Hüfte

Die Arbeit entstand in den Straßen von Köln. Vom Sujet her erinnert sie ein wenig an die Aufnahmen von Chargesheimer in seinem berühmten Buch „Köln 5 Uhr 30“. Sind bei Chargesheimer die Menschen aus den Bildern komplett verschwunden, sind sie bei Nikos ein wichtiger Bestandteil vieler Aufnahmen. Die mit einem Weitwinkel und mit leichter Untersicht fotografierten Bilder sind auch nicht wie bei Chargesheimer exakt komponierte Aufnahmen vom Stativ. Sie sind vielmehr, quasi wie im Vorbeigehen, aus der Hüfte geschossen. Dadurch bekommen auch sie eine zufällige Komponente, die der Fotograf bewußt als Gestaltungsmittel eingesetzt hat. Die Arbeit wurde mit einer Digitalkamera fotografiert und die farbigen Fotoabzüge auf echtes Fotopapier ausbelichtet.

Ort:

ehemalige Metall und Kunstgießerei Emil Klöckner Rubensstraße 28 50667 Köln

Vernissage:

Freitag 21. 9. 2018, 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer:

22.9. bis 30.9.2018 Öffungszeiten: 14.00 bis 21.00 Uhr Freitag: 28. 9. 2018 14.00 bis 22.00 Uhr Samstag / Sonntag 29./30. 9. 2018 11.00 bis 19.00 Uhr


Auf folgende Ausstellungen an deren Produktion wir beteiligt waren, möchten wir sie hinweisen:

Autopsie in Schwarz Weiss

Tanzarchiv Köln
Foto: Gert Weigelt

Das Deutsche Tanzarchiv in Köln zeigt Arbeiten von Gert Weigelt.

"Die Ausstellung „Gert Weigelt. Autopsie in Schwarz/Weiß“ widmet sich seinen Studioarbeiten – inszenierte Körper- und Portraitstudien – die durch ihre betonte Formenstrenge und Ästhetik sowie ihr erotisches Flair faszinieren. Die Fotografieschau wird ergänzt durch die Präsentation seiner Kunstfilme – in Bewegung gesetzte Bildchoreographien –, die Gert Weigelt in den 1990er Jahren für das Zweite Deutsche Fernsehen und den niederländischen Fernsehsender NOS kreiert hat.

Gert Weigelt wurde in Berlin und Kopenhagen zum Tänzer ausgebildet. Danach tanzte er in Compagnien wie dem Königlich-Schwedischen Ballett, dem Cullberg Ballet und dem Nederlands Dans Theater. Die Zusammenarbeit mit renommierten Choreographen wie Hans van Manen, Jiří Kylián, Jerome Robbins, Birgit Cullberg, Glen Tetley, Kurt Jooss und José Limon prägte seinen hohen künstlerischen Anspruch bis heute. 

Nach seiner Bühnenkarriere studierte Gert Weigelt (Jg. 1943) ab 1975 künstlerische Fotografie an der Fachhochschule für Kunst und Design in Köln, wo er 1985 zum Meisterschüler ernannt wurde. Schon während seiner Tänzerjahre fotografierte er mit Begeisterung. Seine intensive Arbeit als Bildchronist der internationalen Tanzszene begann jedoch erst während seines Kunststudiums. Es war die Zeit, in der sich (vor allem bei Pina Bausch in Wuppertal) das Tanztheater formierte und eine völlig neue Auffassung von Tanz entstand, die Weigelt auf kongeniale Weise mit der Kamera erfasste. Seine Fotografien haben die visuelle Darstellung des Tanztheaters in den vergangenen 40 Jahren maßgeblich geprägt.

Gert Weigelt lebt und arbeitet seit 1975 in Köln."

(Text Quelle: Deutsches Tanzarchiv Köln)

Dauer: bis 27. Januar 2019

Ort: Im Mediapark 7

50670 Köln

www.deutsches-tanzarchiv.de

Arne Schmitt im Bielefelder Kunstverein

Bielefelder Kunstverein
Foto:Arne Schmitt

Arne Schmitts künstlerisch-fotografisches Interesse gilt dem öffentlichen Raum, insbesondere dem architektonischen Körper und den städtebaulichen Strukturen. Mit bildnerischen Mitteln untersucht er den ideologischen Gehalt des Wiederaufbaus der Nachkriegsjahre in Deutschland, die strukturelle Organisation neuer urbaner Lebensräume sowie die heutige Situation und Materialität westdeutscher Architektur. Wesentlicher Bestandteil seiner umfangreichen Serien sind neben eigenen Fotografien auch eigens verfasste Texte und Reproduktionen spezifischer historischer Publikationen, die in einem komplexen Montage- und Auswahlprozess einander gegenübergestellt werden.
Im Fokus der Einzelausstellung im Bielefelder Kunstverein steht eine neue Fotoserie, die sich mit dem Abbau, dem Handel und der kulturellen Bedeutung von Basalt beschäftigt. Ausgehend von der Allgegenwärtigkeit des vulkanischen Gesteins im Stadt- und Dorfbild der osteifeler Region um Mayen untersucht Schmitt in topografischen und thematischen Ordnungen die komplexe Kulturgeschichte des Materials. Als Scharnier zur Ausstellung im Obergeschoss des Kunstvereins entsteht zudem ein Videovortrag, in dem Schmitt seine Überlegungen zum Basalt in Bezug zum Werk des deutschen Historikers Reinhart Koselleck setzt.

(Text Quelle: Bielefelder Kunstverein )

Dauer der Ausstellung: 21.4. bis 8. 7. 2018

Ort: Bielefelder Kunstverein

Im Waldhof

Welle 61

33602 Bielefeld

www.bielefelder-kunstverein.de


Christoph Bangert zeigt Bilder auf der Frankfurter Ray 2018

Deutsche Börse Photography Foundation
25. Mai bis 28. September 2018
Eröffnung: 24. Mai 2018, 18:30 Uhr

Die Ausstellung EXTREME. TERRITORIES zeigt Gebiete, deren Bewohner durch politische und wirtschaftliche Entwicklungen außergewöhnlichen Bedingungen ausgesetzt sind. Im Mittelpunkt stehen dabei die in der Landschaft hinterlassenen Spuren und Verschiebungen, die Zeugnis ablegen von Entwurzelung, Abgrenzung und Entfremdung. Sie entstehen durch politische Konflikte und Umwälzungen ebenso wie durch die Auswüchse von rasantem wirtschaftlichem Wachstum.

Christoph Bangert (*1978 DE) setzt sich in Hello Camel mit den extremen Lebensbedingungen im Krieg auseinander. Er zeigt, wie Soldaten, die in Kriegsgebieten im Irak und Afghanistan stationiert sind, dort in den für sie erbauten Sperrzonen um ein Stück Normalität ringen. Wie bizarr solche und andere hermetisch von der Außenwelt abgeriegelte Siedlungen in Erscheinung treten oder gar nur simuliert werden hat Gregor Sailer (*1980 AT) für seine beiden Serien Potemkin Village und Closed Cities in den unterschiedlichsten Regionen in aller Welt aufgespürt.

Text: Webseite Ray 2018

www.ray 2018.de

 

 


"If there are pictures that you really really care about then creating a physical instance is probably a good idea. Print them out, literally."

Zitat: Vint Cerf, Pionier des Internets und Google Vice President auf  der "American Association for the Advancement of Science Conference" in San Jose, Februar 2015.

"Wenn Sie Bild(dateien) haben, die Ihnen wirklich am Herzen liegen, dann ist es eine gute Idee sie auf ein physikalisches Medium festzuhalten -  erstellen Sie einen Print, im wahrsten Sinne des Wortes".


Wir über uns ...

analoge Dunkelkammer im Photobuchmuseum 2014
Digitaler Fine Art Pigmentdruck • Motiv: Jaro Poncar

seit 30 Jahren begleiten wir die Entwicklung der Fotografie, angefangen von der analogen Fotografie bis hin zur digitalen Bildbearbeitung und digitalen Ausgabe von Dateien auf Fine-Art - oder auf Foto-Papiere. Dabei haben wir unsere analogen Wurzeln nicht über Bord geworfen, sondern bieten bis heute analoge Dienstleistungen an. Wir sind der Überzeugung,  daß uns das Wissen um analoge Prozesse hilft, auch im digitalen Bereich erstklassige Ergebnisse abzuliefern. Wir verstehen uns immer noch als klassisches Foto-Fach-Labor, das versucht, gemeinsam mit dem Kunden, ein optimales Ergebnis zu erzielen. Dabei steht professionelle Beratung bei uns an vorderster Stelle.
Wir arbeiten für Fotografen, Künstler, Museen, Galerien, Industriekunden, aber auch für ambitionierte Fotoamateure und Privatleute, die einen besonderen Anspruch haben.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie Fragen oder ein Anliegen haben.

 


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Kontrast Fotofachlabor OHG
Melchiorstraße 14
50670 Köln

Tel.: 0221/72 81 44
plum@kontrastlabor.de

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Montag bis Freitag

9.00 - 13.00 Uhr

15.00 - 18.00 Uhr

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